Schulleben 2017/18


Radfahrprüfung

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Meine Fahrradprüfung
Am Montag den 16. Oktober 2017 war unsere Fahrradprüfung im Verkehrsgarten in Alzenau. Es war ein kühler aber sonniger Herbsttag. Als wir mit dem Bus Richtung Alzenau fuhren, wurde meine Aufregung immer größer. Dort angekommen begrüßten uns die Prüfer Herr Wahllich und Frau Seubert von der Polizei. Mein Körper war total angespannt. Ich sagte leise vor mich hin: „Du schaffst das!“ Vor der Prüfung erklärte uns Frau Seubert wie es ablaufen würde und was während der Prüfung zu beachten sei. Dann durften wir schon auf die Fahrräder und die Prüfung ging los. Zuerst machten wir die Einzelprüfung. Ich musste als erstes ran! Es fiel mir leicht, mir den vorgegebenen Weg zu merken, aber ich war trotzdem nach ängstlich. Den Weg fuhr ich ohne Probleme. Als nächstes war die Gruppenprüfung dran. Sie fiel mir leichter als die Einzelprüfung, weil wir unseren eigenen Weg fahren durften. Wir mussten nur die Verkehrsregeln beachten. Dann war die Fahrradprüfung zu Ende. Jeder bekam ein großes Lob von den Prüfern. Jetzt fühlte ich mich erleichtert. Nun mussten sich alle im Halbkreis vor den Prüfern versammeln. Dann verkündeten sie, wer den Ehrenwimpel bekam. Herr Wahllich sagte: „Die schriftliche und auch die praktische Prüfung hat fehlerfrei bestanden: Anna Brunner!“ Damit hatte ich nicht gerechnet. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, ich war überglücklich. Aber ich freute mich auch sehr für alle anderen die die Prüfung bestanden hatten. Als ich nach Hause kam zeigte ich meinen Wimpel meiner ganzen Familie. Meine Mama sagte: „Ich bin so stolz auf dich!“ Das war ein toller Tag!

(Anna, 4b)

Meine Fahrradprüfung
Letzten Montag hatten wir bei strahlendem Sonnenschein unsere Radfahrprüfung. Wir warteten auf den Bus, mit dem wir zum Prüfungsort fuhren. Als wir dort waren, gingen wir zu den Polizisten, die uns die Strecke zeigten, die wir fahren sollten.
Bei der Einzelprüfung ging es nach Nummern. Ich war sehr aufgeregt als die 21, die ich trug, aufgerufen wurde. Es wurden immer 5er-Päckchen aufgerufen. Nun ging es los! Mit jedem Pedaltritt zitterte ich mehr. Doch dann merkte ich, dass ich es schaffen würde. Denn ich hatte wieder die Reihenfolge im Kopf. Somit fiel es mir leichter. Nun kam nur noch die Gruppenprüfung. „Puh!“, dachte ich. 10 Minuten sich den eigenen Weg suchen und dabei nicht mehr als 10 Fehlerpunkte zu machen, fand ich nicht gerade einfach. Die Erleichterung war groß, als ich erfuhr, dass ich den Führerschein bestanden hatte, obwohl ich 2-3 Fehlerpunkte gemacht hatte.
Die Polizisten gaben uns die Hand und überreichten uns den Führerschein. Fröhlich fuhren wir mit dem Bus zurück.

(Christoph, 4b)

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